Kopfweiden und Waldmoore – Kulturlandschaft und Klimaschutz am Beispiel des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen Revision Vorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
exwoche2 [2015/09/01 23:23]
margit_k [Vegetationsaufnahme im Moor]
exwoche2 [2018/02/09 10:28] (aktuell)
Zeile 21: Zeile 21:
  
 ====== Vegetationsaufnahme im Moor ====== ====== Vegetationsaufnahme im Moor ======
-Das Ziel der Moorgruppe ist es, einen Pflege- und Entwicklungsplan für das Mörickeluch als CO2-Senke zu erstellen. Dazu setzt sich die Gruppe mit verschiedenen Methoden auseinander. So nutzt die Moorgruppe für die Exkurison die Kartierbögen des DSS-WAMOS-Verfahrens,​ um das Mörikeluch zu kartieren. ​Kartier ​wird hierfür die Vegetation, die Torftiefe, der Zersetzungsgrad des Torfes, die hydrostatischen und hydrogenetischen Verhältnisse und weitere ​Daten. Außerdem wird an zwölf Stellen eine floristische Kartierung nach Braun-Blanquet durchgeführt. Zudem wird das Vegetationsformenkonzept nach Succow (für das GEST-Verfahren) angewendet. Die Daten werden nach der Exkursion über das DSS-WAMOS-Verfahren ausgewertet. Die Ergebnisse finden sich im  PEP zum Mörickeluch. Bei der Kartierung an verschiedenen Standorten, wie auf dem offenen Moor oder dem Damm, werden seltene und streng geschützte Pflanzenarten gefunden, z. B. das Scheidige Wollgras (//​Eriophorum vaginatum//​) oder der auf der Roten Liste stehende Sumpf-Bärlapp (//​Lycopodiella inundata//​). Nach Auswertungen der gesamten Daten ist die Fertigstellung ​ der Entwicklungsplanung für das Mörickeluch als CO2-Senke der nächste Schritt.+Das Ziel der Moorgruppe ist es, einen Pflege- und Entwicklungsplan für das Mörickeluch als CO2-Senke zu erstellen. Dazu setzt sich die Gruppe mit verschiedenen Methoden auseinander. So nutzt die Moorgruppe für die Exkurison die Kartierbögen des DSS-WAMOS-Verfahrens,​ um das Mörikeluch zu kartieren. ​Kartiert ​wird hierfür die Vegetation, die Torftiefe, der Zersetzungsgrad des Torfes, die hydrostatischen und hydrogenetischen Verhältnisse und weitere ​Parameter. Außerdem wird an zwölf Stellen eine floristische Kartierung nach Braun-Blanquet durchgeführt. Zudem wird das Vegetationsformenkonzept nach Succow (für das GEST-Verfahren) angewendet. Die Daten werden nach der Exkursion über das DSS-WAMOS-Verfahren ausgewertet. Die Ergebnisse finden sich im  PEP zum Mörickeluch. Bei der Kartierung an verschiedenen Standorten, wie auf dem offenen Moor oder dem Damm, werden seltene und streng geschützte Pflanzenarten gefunden, z. B. das Scheidige Wollgras (//​Eriophorum vaginatum//​) oder der auf der Roten Liste stehende Sumpf-Bärlapp (//​Lycopodiella inundata//​). Nach Auswertungen der gesamten Daten ist die Fertigstellung ​ der Entwicklungsplanung für das Mörickeluch als CO2-Senke der nächste Schritt.
  
 ====== Rücksprache mit dem Biosphärenreservatsleiter Hr. Rannow ====== ====== Rücksprache mit dem Biosphärenreservatsleiter Hr. Rannow ======

QR-Code
QR-Code exwoche2 (erstellt für aktuelle Seite)