Kopfweiden und Waldmoore – Kulturlandschaft und Klimaschutz am Beispiel des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe

Kleinklimatische Untersuchungen - Exkursionsbericht vom 11. bis 13. November 2014

Einleitung

Vom 11. bis 13. November 2014 besuchen die Studierenden des Vertiefungsprojektes „Kopfweiden und Waldmoore - Kulturlandschaft und Klimaschutz“ das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe in Brandenburg. Ziel der Exkursion ist mikroklimatische Messungen in Waldmoorstandorten durchzuführen, sowie sich mit verschiedenen Akteuren des Biosphärenreservats über jeweilige Hintergründe und Ziele für das Projekt auszutauschen. Die Klimadaten werden im Mörickeluch, einem Waldmoor im Perleberger Forst, erfasst. Außerdem erfolgt die Teilnahme an der jährlichen Tagung des Biosphärenreservates. Abschließend werden Erwartungen und Anregungen zur Entwicklung eines Konzeptes für die Erhaltung von Kopfweiden und des Mörickeluchs durch die Studierenden seitens der Leitung des Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe, Hr. Rannow, vorgestellt.

Fragestellungen zur Klimadatenmessung im Moor

Im Vorfeld der Exkursion wird ein Messkonzept erstellt. Die Fragestellungen lauten:

  • Gibt es Unterschiede im Tagesgang der Lufttemperatur innerhalb verschiedener Moorstandorte?
  • An welchen Standorten ist die relative Luftfeuchte am höchsten? Gibt es einen Zusammenhang zwischen relativer Feuchte und Lufttemperatur?

Die Hypothesen dazu lauten:

  • Die Maximaltemperaturen sind in trockenen Moorstandorten größer als auf Nassen.
  • Je höher die relative Luftfeuchte, desto geringer die Lufttemperatur /Temperaturamplitude.

Aufbau der Messstationen und die Wetterlage

An drei verschiedenen Standorten im Moor werden die Messstationen aufgebaut, s. Abbilung 2. Jeweils eine befindet sich süd- und nordexponiert sowie eine in der Mitte des Moores.

Abbildung 1: Die drei Messstationen im Mörickeluch (eigenes Foto)

Nach dem Aufbau können bereits die ersten Messdaten gezogen werden. Während der drei Messtage entwickelt sich keine autochthone Wetterlage. Der Gesamtbedeckungsgrad ist stark bewölkt bis bedeckt.

Insgesamt können die Wetterdaten (Lufttemperatur sowohl in drei Meter Höhe als auch in Bodennähe) an allen drei Stationen vom 11. November ab ca. 17:00 Uhr bis 13. November 2014 ca. 16:00 Uhr aufgezeichnet werden.

Treffen am Mörickeluch mit dem Förster Hr. Hennig

Am Mörickeluch treffen die ProjektteilnehmerInnen Hr. Hennig, den Förster des Biosphärenreservates sowie Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft. Seine Aufgaben liegen u.a. in der Betreuung der FFH-Gebiete, von Umwelt- sowie Wasserbauprojekten und er kümmert sich um den Waldumbau. Darüber hinaus gehört das Monitoring der Waldmoore zu seinen Zuständigkeiten. Er prüft, ob die Ziele des Landschaftsrahmenplans (LRP) verfolgt werden, kontrolliert den Aufwuchs und den Pegelstand (etwa einmal pro Woche). Insgesamt kümmert sich Hr. Hennig um 50.000 ha Wald.

Pflege des Mörickeluch durch Naturschutz-Touristen und Studierende

Hr. Hennig berichtet, wie die Pflege des Waldmoores bewerkstelligt werden kann. So gibt es, um die Entwicklung des Mörickeluchs zu sichern, Initiativen zur Beteiligung an der Pflege des Moores. Wenige Wochen vor der Exkursion entfernten „Naturschutz-Touristen“ bereits Aufwuchs von Kiefern und Birken im Moor, was von den Studierenden fortgeführt wird (PLANLAND A. LANGER 2014). Laut Hr. Hennig wird das Mörickeluch im Sommer stellenweise von Tieren zur Abkühlung genutzt, was jedoch nicht belegbar ist. Neben dem Mörickeluch gibt es noch fünf weitere Waldmoore, die teilweise gepflegt werden müssen. Trotz eines früheren Pflege- und Entwicklungskonzeptes, welches eine natürliche Entwicklung der Waldmoore vorsah, sind solche Pflegemaßnahmen nötig, da die Selbstregelung einiger Moore nicht ausreicht, um einen stabilen Zustand zu gewährleisten. Das Mendeluch beispielsweise, welches sich in der Nähe des Mörickeluchs befindet, weist einen intakten Zustand auf und bedarf keiner pflegender Eingriffe (s. Abbildung 2).

Abbildung 2: Das Mendeluch ist als Übergangs- und Schwingrasenmoor deklariert. Charakteristisch ist der Kiefern-Moorwaldbestand, welcher ein kleines Gewässer mit Verlandungszone umgibt.

Der Zustand des Rambower Moors hingegen, welches rund 30 km vom Mörickeluch entfernt liegt, verschlechtert sich nach Hr. Hennig aufgrund der fortschreitenden Sukzession.

Jahrestagung im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg, Hotel Deutscher Hof

Am 12. November 2014 ist die Gruppe zur Jahrestagung des BR Brandenburg eingeladen. Einleitend wird von Hr. Dr. Rannow betont, dass Zusammenarbeit und Kooperation als Schlüsselworte für ein funktionierendes Biosphärenreservat stehen, welches sich, wie das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe, über fünf Bundesländer erstreckt. Auf der Tagung wurde den Studierenden von verschiedenen Referenten ein Überblick zu aktuellen Themen rund um das Biosphärenreservat geboten. Den Beginn macht ein Vortrag über den historischen Werdegang des Biosphärenreservates. Professor Dr. Hartje von der TU Berlin schildert, wie man den ökonomischen Vorteil von Naturschutz für die Wiedervernässung von Auen und Feuchtgebieten berechnen kann. Der Tierarzt Dr. Guhl nimmt die Zuhörer auf eine kleine, durch Bilder unterstützte Wanderung durch das gefährdete Rambower Moor mit. Er weist auf dessen Schönheit und Wichtigkeit für Mensch und Natur hin. Der Tourismusverband wird vertreten durch Fr. Zimmermann, die erklärt, dass man u.a. durch die Veranstaltung „Offene Gärten“ die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Region ziehen möchte. Bei dieser Initiative engagieren sich private Gartenbesitzer, in dem sie ihren Garten für Interessierte frei zugänglich machen. Als Vertreterin des Biosphärenreservats Mecklenburg-Vorpommern spricht Fr. Hollerbach über Maßnahmen innerhalb des Biosphärenreservats durch die Gemeinschaft der einzelnen Bundesländer. Beendet wurde die Veranstaltung durch ein Kabarettstück des „Baumdetektivs“ Sherlock Holz. Durch seine ansprechende Darstellung wurde ein näherer Bezug zum Biosphärenreservat als die uns umgebende Natur sowie der Wichtigkeit ihres nachhaltigen Schutzes herausgestellt.

Treffen mit dem Leiter der Biosphärenreservatverwaltung

In der Verwaltung des Biosphärenreservat Biosphärenreservat treffen die Studierenden Dr. Rannow. Dieses Treffen ist die erste Möglichkeit sowohl für die Studierenden, als auch für die Projektbetreuer, sich persönlich über die jeweiligen inhaltlichen Vorstellungen des Vertiefungsprojektes und der möglichen Zusammenarbeit mit dem Biosphärenreservat auszutauschen. Sowohl für die Entwicklung eines Konzeptes zur Erhaltung der Kopfweiden als auch der Moore ergibt sich wichtiger Input.

Aufbau der länderübergreifenden Biosphärenreservatsverwaltung

Jedes der fünf Bundesländer, in welchem das Biosphärenreservat liegt (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen), hat eine eigene Verwaltung für das Biosphärenreservat mit jeweiligen Kompetenzen. Die Verwaltung des Biosphärenreservats Brandenburg ist eine Verwaltung ohne Hoheitsrechte und nicht Teil der Unteren Naturschutzbehörde. Die Länderarbeitsgemeinschaft aller fünf Bundesländer trifft sich zweimal im Jahr. Die UNESCO betrachtet das BR länderübergreifend und führt alle zehn Jahre eine Evaluierung durch. Die nächste Evaluierung im Jahr 2017 wird derzeit von der Biosphärenreservatsverwaltung vorbereitet. Das BR wird unter einem gemeinsamen Logo sowie der Dachmarke „Nationale Naturlandschaften“ vermarktet, unter der auch National-, und Naturparke zu finden sind. EUROPARC sowie der Verband Deutscher Naturparke e.V. sind dabei Träger der Nationalen Naturlandschaften. Die Gesamtverwaltung des BR ist geteilt in die Biosphärenreservatsverwaltung mit acht Mitarbeitern (Landesverwaltung für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz) und in die Naturwacht („Ranger“). Das Besucherzentrum, welches sich im selben Gebäude befindet wie die Verwaltung des BR, wiederum ist extern getragen durch den NABU in Rühstädt und den BUND in Lenzen (NABU BRANDENBURG 2014).

Ist-Zustand Kopfweiden im BR

Kopfweiden prägen das Landschaftsbild der Region Prignitz. Ihnen kommt eine wichtige historische und ökologische Bedeutung zu. Früher wurden sie intensiv genutzt und als Bau- und Brennmaterial verwendet (Weidenzäune, Körbe, Buschbackofen etc.) und stehen heute noch als Relikt dieser Zeit. Zudem dienen Kopfweiden als wertvolle ökologische Nischen für Insekten, Vögel und kleinere Säugetiere, da in der Region größtenteils laubbaumarme Kieferbestände und keine alten Baumbestände mehr vorherrschen. Wirtschaftlich spielen Kopfweiden keine Rolle, weswegen ihre Pflege von Fördermitteln abhängt. So konnte sich auch ein Weiden-Schneider nicht etablieren. Durch Naturschutzverträge sollen die Kopfweiden gepflegt werden, jedoch sind die Mittel für den Vertragsnaturschutz rückläufig.

Ist-Zustand Waldmoore im BR

Das zweite Thema des Projekts sind die Waldmoore, die ähnlich wie die Kopfweiden, ein „Problemfall“ des BR sind. Sie entstanden in der letzten Eiszeit, die auch das Elbtal geprägt hat. Die Waldmoore wurden zum forstwirtschaftlichen Anbau von Kieferbeständen stark entwässert und erfahren noch heute einen geringen Wassereintrag. Die meisten Waldmoore befinden sich im sogenannten Dünengürtel und liegen außerhalb der Kernzonen. Im Bereich der Kernzone ist Prozessschutz vorgesehen, doch es gibt zum „richtigen“ Einsatz des Prozessschutzes kontroverse Meinungen innerhalb des Naturschutzes. Ein neuer Pflege- und Entwicklungsplan (PEP), das auch die Moore einschließt, wird zur Zeit neu erstellt, das vorige Konzept sah eine natürliche Entwicklung der Waldmoore vor. Im BR werden bereits „ersteinrichtende Maßnahmen“ durchgeführt, um die Moore wieder in einen intakten Zustand zu überführen, bevor sie dann nach etwa zehn Jahren dem Prozessschutz übergeben werden (MLUL 2014). Da das Moor in einem FFH-Gebiet liegt, gibt es ein Monitoring, das vom Landesamt und dem BR durchgeführt wird. Im derzeit entwickelten PEP ist das Setzen von Pegeln nicht grundsätzlich vorgesehen, an ausgesuchten Stellen werden dennoch Pegel eingesetzt. Die Überwachung der Pegel übernimmt auf Anweisung der Verwaltung des BR die Naturwacht.

Plege- und Entwicklungsplan mit FFH-Managementplänen

Der neue PEP wird durch ein Konsortium mehrerer Planungsbüros entwickelt und durch die EU finanziert. Die Untersuchungsergebnisse zum PEP werden mit der Verwaltung abgestimmt, außerdem können sich weitere beteiligte Behörden, Naturschutzverbände oder Jäger dazu äußern. Die Fertigstellung dieser Pläne muss bis 2016 erfolgen. Im BR sind 30 FFH-Gebiete sowie ein SPA-Gebiet enthalten. Das gesamte BR ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, die FFH-Gebiete liegen teilweise in Naturschutzgebieten, die nach DDR-Recht ohne Handlungsbefugnisse ausgewiesen wurden. Für jedes FFH-Gebiet wird ein Managementplan erstellt, die zusammen den Pflege- und Entwicklungsplan bilden. Zehn dieser Managementpläne liegen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung bereits aus. Der Ablauf der Erstellung des PEP:

  1. Auftaktveranstaltung: Informationsaustausch Planer und BR
  2. Entwurf Managementpläne durch Planer
  3. Auslegung der durch das BR korrigierten Version zur Öffentlichkeitsbeteiligung
  4. Bearbeitung der Einwände durch den Fachbeirat

Die Öffentlichkeitsbeteiligung ist rechtlich nicht vorgesehen, wird aber durchgeführt, um eine breite Akzeptanz der Pläne zu erhalten. Das Mörickeluch wurde vom Büro „Planland“ bearbeitet, dessen Entwurf zum Managementplan bereits in der Öffentlichkeitsbeteiligung war (PLANLAND A. LANGER 2014).

Touristische Vermarktung der Region

Der Bereich Tourismus fällt unter den Aufgabenbereich des DZT (Deutsche Zentrale Tourismus) (EUROPARC DEUTSCHLAND E. V. 2014). Das Thema des nächsten Touristen-Jahres ist „Natururlaub“. Die Prignitz wird als Storchenland vermarktet. Jedoch fehlt es laut Hr. Rannow an regionaler Identität, was historisch bedingt sei. Die Regionalentwicklung durch Tourismus sei möglich, jedoch die Konkurrenz Brandenburg sehr hoch. „Prignitz“ ist im Gegensatz zu „Wattenmeer“ und „Schwarzwald“ kein etablierter Name und stark geprägt vom demographischen Wandel. Die Hauptattraktionen für den Tourismus sind der Elbe-Radweg, Pilgerwege sowie der Gesundheitstourismus. Die Tourismusförderung ist nicht Aufgabe der Verwaltung des BR, jedoch kann sie Naturerlebnisse anbieten und die Besucherlenkung im kleinen Rahmen steuern.

Vorhandene Datengrundlagen Kopfweiden

Zu den Kopfweiden gibt es keine digitalen Karten. Die alte Grundlagenkartierung aus dem Jahr 1997 ist im BR als PDF vorhanden. Ein Wunsch seitens des BR wäre es daher, dass diese Daten von den Studierenden digitalisiert werden. Luftaufnahmen der Kopfweiden sind insofern ungeeignet, da diese von oben nicht als solche zu erkennen sind. Um den zeitlichen Aufwand der Digitalisierung abschätzen zu können, schickt Hr. Rannow eine „Probedatengrundlage“. Auf Grund des umfangreichen Arbeitsaufwandes der Kopfweidenkartierung wurde angeregt, sich auf ein bestimmtes Gebiet/ eine bestimmte Gemeinde zu beschränken.

Vorhandene Datengrundlagen Mörickeluch

Von 1997 gibt es eine Grundkartierung, die derzeit neu bearbeitet wird, jedoch nicht vor Ende des Vertiefungsprojektes beendet ist. Von der Humboldt-Universität gibt es eine digitale Moorkarte von Brandenburg sowie eine preußisch-geologische Grundkarte, die online verfügbar ist. Weiterhin gibt es online abrufbare Luftbilder, Karten mit Abgrenzungen des FFH-Gebietes sowie eine Masterarbeit, die 2011 zum Mörickeluch entstand (FRANK 2011).

Fragestellung für das Projekt

Aus der Exkursion ergeben sich zentrale Fragestellungen für das Projekt.

Mörickeluch

Seitens der Studierenden gilt es zu prüfen, ob die Vergabe von CO2-Zertifikaten eine Option zur Erhaltung der Moore darstellen. Dazu muss geprüft werden:

  • Welche Kompensationskapazitäten weist das Moor auf, bzw. ist eine Bilanzierung überhaupt möglich (Wie viel CO2 steckt im Boden der im Vergleich kleineren Waldmoore, wie viel kann zusätzlich gespeichert werden)?
  • Ist eine Regeneration des Moores möglich?
  • Kann das Moor als Zertifizierungs-Projekt verkauft werden? (Ein Projekt von EUROPARC lautet „Marktplatz Natur“ (EUROPARC Deutschland e. V. 2014). Hier zahlen Unternehmen für ein bestimmtes, aufzeigbares Projekt.)
  • Welche Rolle spielt das Waldmoor für die Biodiversität?

Kopfweiden

  • Wo stehen die Kopfweiden und in welchem Erhaltungszustand befinden sie sich?
  • Wo und inwieweit besteht Handlungsbedarf? (Zentrierung auf Rühstädt?)
  • Welche Nutzungsmöglichkeiten gibt es? (Was bietet der Biomassenmarkt?)
  • Wie kann die Pflege der Kopfweiden finanziert werden (Entwicklung eines PuE Konzeptes zur Erhaltung der Kopfweide als naturhistorischem Wert beispielsweise)

Zur Entwicklung eines Konzeptes müssen Kopfweiden unter ökologischen, ökonomischen und sozioökonomischen Punkten betrachtet und der Wert der Kopfweiden kommuniziert werden. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels gilt es zu erfahren, welche Geschichten die lokale Bevölkerung mit den Kopfweiden verbinden und welche historische Landschaftsentwicklung sich über Kopfweiden ableiten lassen.

Ausblick

Die während der Exkursionswoche im Mörickeluch erfassten Klimadaten werden mit Hilfe der Programmiersprache R von den Studierenden ausgewertet. Diese Daten sollen nach anschließender Analyse Aufschluss über die kleinklimatischen Bedingungen innerhalb des Moores geben. Um die Pflege und Entwicklung der landestypischen Kopfweiden und Waldmoore zu realisieren, wird nun an Leitbildkonzepten gearbeitet, welche am Ende des Projektes dem Biosphärenreservat präsentiert werden. Für die nächste Exkursion im Sommer 2015 muss geklärt werden, wie, wo und in welchem Umfang die vom Biosphärenreservat gewünschte Kartierung der Kopfweiden geschehen kann und ob die Möglichkeit besteht, eine CO2-Bilanzierung der Waldmoore aufzustellen, um nachhaltige Pflegemaßnahmen langfristig entwickeln zu können.

Literaturverzeichnis

DWD (Deutscher Wetterdienst) 2014: Bodenluftdruckkarte vom 10. November 2014. Online im Internet: http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_windowLabel=T19603731211153462934985&_state=maximized&_pageLabel=_dwdwww_spezielle_nutzer_hobbymeteorologen_karten. (Abruf 13.11.2014)

EUROPARC DEUTSCHLAND E. V. (Hrsg.) 2014: Europark Deutschland. Online im Internet: http://www.europarc-deutschland.de/ueber-uns/verbandsstruktur/mitglieder (Abruf 04.12.2014)

FRANK, AGNES 2011: Erhaltungszustand, Schutzbedarf und Management von Waldmooren in der Perlenberg-Uenzer Heide im BR Flusslandschaft Elbe – Brandenburg. Masterthesis im Schwerpunkt Landschaftsarchitektur des Studienganges Umweltmanagement und Infrastrukturplanung in Ballungsräumen (UMIB): Hochschule Rhein Main

LUGV (Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz) (Hrsg.) 2014: Messnetz. Online im Internet: http://www.luis.brandenburg.de/i/ubis/ (Abruf 04.12.2014)

MLUL (Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft) (Hrsg.) 2014: Waldmoore. Online im Internet: http://www.mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.202612.de (Abruf 04.12.2014)

NABU BRANDENBURG (Hrsg.) 2014: Aufgabenbereich. Online im Internet: http://brandenburg.nabu.de/naturerleben/zentren/besucherzentrumruehstaedt/index.html (Abruf 04.12.2014)

PLANLAND A. LANGER (Hrsg.) 2014: Managementplan. Online im Internet: http://www.planland.de/projekte/ (Abruf 04.12.2014)


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